Wachstum in Metropolen - Vertikale Integration

Urbanisierung ist einer der Megatrends unseres Jahrhunderts. Die Metropolen der Welt wachsen beständig; immer mehr Menschen ziehen vom Land in die Städte. Doch die Fläche in den Metropolen ist begrenzt und stellt die Städtebauer vor große Herausforderungen.

Es bleibt nur das Wachstum in die dritte Dimension, um die Grundbedürfnisse nach Wohnen, Arbeit und Mobilität noch abdecken zu können. Das bedeutet Brücken und Tunnel für den Verkehr sowie Hochhäuser für Büros und Wohnungen.

Um all diese Bauwerke zu errichten, wird ein stabiler und nachhaltiger Baustoff benötigt: Beton, gemischt aus Zement, Wasser, Sand und Kies, ist hier die erste Wahl. Nicht umsonst ist Beton nach Wasser der am zweithäufigsten verwendete Stoff der Welt.

Das Wachstum der Metropolen bedeutet auch für die Baustoffproduzenten und Bauunternehmer eine große Herausforderung, denn Beton muss schnell verarbeitet werden. Die richtige Menge muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein trotz Verkehr und räumlicher Enge in den Städten. Und das bitteschön so umweltschonend wie möglich! Den Auftrag bekommt häufig derjenige, der diese Anforderungen am besten erfüllen kann.

In dem Wissen um diese Herausforderung setzt HeidelbergCement daher bewusst auf die vertikale Integration in Metropolen. Durch die Vernetzung der eigenen Rohstoffvorkommen mit strategisch gut gelegenen Umschlagszentren und Produktionsstandorten vor Ort und gesteuert durch eine IT-gestützte Logistik sehen wir uns gut aufgestellt, um vom Wachstum der Metropolen zu profitieren.