10. Mai 2017

HeidelbergCement berichtet Ergebnisse des ersten Quartals 2017

Italcementi Akquisition stärkt Absatz, Umsatz und Ergebnis

  • Absatz: 28 Mio t Zement (+58 %); 61 Mio t Zuschlagstoffe (+23 %); 10 Mio cbm Transportbeton (+31 %) 
  • Umsatzerlöse um 34 % auf 3,8 Mrd € erhöht (i.V.: 2,8 Mrd €)
  • Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen um 19 % auf 383 Mio € gesteigert (i.V.: 321 Mio €)
  • Finanzergebnis um 32 Mio € auf -82 (i.V.: -114) Mio € verbessert
  • Saisonal typischer Fehlbetrag (Anteil der Gruppe) auf -70 Mio € (i.V.: -72 Mio €) reduziert; Ergebnis je Aktie um 7 % verbessert

Ausblick für 2017 unverändert:

  • Positiver Ausblick für Weltwirtschaft; geopolitische und makroökonomische
    Risiken gestiegen
  • Absatzwachstum bei Zement, Zuschlagstoffen und Transportbeton erwartet
  • Moderate Steigerung von Umsatz und Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs auf vergleichbarer Pro-forma-Basis*; deutliche Verbesserung des Jahresüberschusses vor Einmaleffekten
  • HeidelbergCement gut positioniert, um von der guten und stabilen Entwicklung in den Industriestaaten, insbesondere in den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, den Ländern Nordeuropas und Australien, zu profitieren

*Vergleichbare Pro-forma-Basis: Unter Einbeziehung von Italcementi im ersten Halbjahr 2016 und bereinigt um Währungs-  und Konsolidierungseffekte

Q1 Absatz profitiert von Konsolidierung von Italcementi

Im ersten Quartal stieg der Baustoffabsatz von HeidelbergCement aufgrund der Konsolidierung von Italcementi deutlich an. Die fortgesetzte Erholung der Bauwirtschaft in Nordamerika und Europa hat sich darüber hinaus positiv auf die Absatzentwicklung ausgewirkt. In den Schwellenländern zeigte sich hingegen eine uneinheitliche Entwicklung.

Der Zement- und Klinkerabsatz des Konzerns nahm im ersten Quartal akquisitionsbedingt um 58 % auf 27,8 (i.V.: 17,6) Mio t zu. Auf Pro-forma-Basis, d.h. unter Berücksichtigung der Lieferungen von Italcementi im Vorjahreszeitraum, blieb der Absatz unverändert. Der Zementabsatz konnte in allen Konzerngebieten bis auf Afrika-Östlicher Mittelmeerraum gesteigert werden. Die stärkste Zunahme auf Pro-forma-Basis verzeichnete Nord- und Osteuropa-Zentralasien, gefolgt von West- und Südeuropa sowie Nordamerika. In Asien-Pazifik nahm der Zementabsatz insbesondere in Indien zu, während er in Thailand und Bangladesh rückläufig war. Während die Verkaufsmengen in Afrika südlich der Sahara deutlich stiegen, gingen sie in Ägypten aufgrund der schwachen Markentwicklung stark zurück.  

Die Zuschlagstofflieferungen verzeichneten ebenfalls akquisitionsbedingt mit 60,9 (i.V.: 49,3) Mio t einen Anstieg um 23 %. Unter Berücksichtigung der Lieferungen von Italcementi im Vorjahreszeitraum ergibt sich ein Wachstum von 8 %. Dazu haben höhere Absatzmengen in allen Konzerngebieten bis auf Asien-Pazifik beigetragen und insbesondere die Konsolidierung der Mibau-Gruppe in Nordeuropa.

Die Transportbetonlieferungen nahmen ebenfalls konsolidierungsbedingt um 31 % auf 10,4 (i.V.: 8,0) Mio cbm zu. Pro forma ging der Absatz leicht um 1 % zurück. Der Asphaltabsatz stieg um 6 % auf 1,5 (i.V.: 1,4) Mio t.

Beschleunigtes Wachstum von Umsatz und Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen aufgrund der Italcementi-Akquisition

Als Folge der Konsolidierung von Italcementi sind Umsatz und Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen deutlich gestiegen. Der Konzernumsatz erhöhte sich im ersten Quartal um 34 % auf 3.784 (i.V.: 2.832) Mio €. Das Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen verbesserte sich um 19 % auf 383 (i.V.: 321) Mio €. Nach Abschreibungen sank das Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs um 21 % auf 108 (i.V.: 138) Mio €.

Auf Pro-forma-Basis nahm der Umsatz leicht zu. Das Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor und nach Abschreibungen ging hingegen um 2 % bzw. 13 % zurück. Das Ergebnis der reifen Märkte Europas und Nordamerikas ist im ersten Quartal 2017 trotz des bereits relativ starken Vorjahresquartals und schlechter Wetterbedingungen deutlich gestiegen. Da der Ergebnisbeitrag dieser Märkte im ersten Quartal saisonal bedingt generell nur schwach ist, konnte er den Ergebnisrückgang in den Schwellenländern, insbesondere aufgrund gesunkener Preise in Indonesien und Ghana, nicht ausgleichen. Das Ergebnis in West- und Südeuropa wurde zudem durch höhere Instandhaltungskosten belastet, die im Vergleich zum Vorjahr verstärkt in das erste Quartal fielen. Darüber hinaus sind die Energiekosten im Vergleich zum ersten Quartal 2016 moderat gestiegen.

„Wir haben unsere starke operative Entwicklung im ersten Quartal fortgesetzt und weitere Synergien realisiert“, sagt der Vorstandsvorsitzende Dr. Bernd Scheifele. „Es ist uns gelungen, im saisonal schwächsten Quartal des Jahres die Auswirkungen höherer Energiekosten, schlechter Wetterbedingungen und eines gestiegenen Wettbewerbs in einigen Schwellenländern nahezu auszugleichen. Dank der fortgesetzten Refinanzierung unserer Fälligkeiten zu günstigeren Konditionen konnten wir das Finanzergebnis weiter verbessern und einen wichtigen Beitrag zur weiteren Steigerung unseres Cashflows leisten. Unterm Strich konnten wir den Anteil der Gruppe am Jahresüberschuss trotz des herausfordernden Umfelds leicht verbessern.“

Das zusätzliche ordentliche Ergebnis nahm um 12 Mio € auf -16 (i.V.: -4) Mio € ab. Das Finanzergebnis hat sich deutlich um 32 Mio € auf -82 (i.V.: -114) Mio € verbessert. Die Nettozinsaufwendungen konnten um weitere 13 Mio € gesenkt werden. Das Währungsergebnis und das sonstige Finanzergebnis entwickelten sich ebenfalls positiv.

Das Ergebnis vor Steuern aus fortzuführenden Geschäftsbereichen sank um 5 Mio € auf 9 (i.V.: 14) Mio €. Die Aufwendungen für die Ertragsteuern stiegen auf 48 (i.V.: 36) Mio €. Das Ergebnis nach Steuern aus fortzuführenden Geschäftsbereichen verringerte sich damit auf -39 (i.V.: -21) Mio €. Das Ergebnis nach Steuern aus aufgegebenen Geschäftsbereichen in Höhe von 4 Mio € entfällt auf in Vorjahren aufgegebene Geschäftsbereiche der Hanson-Gruppe.

Insgesamt hat sich der saisonal typische Fehlbetrag der Periode leicht auf -35 (i.V.: -31) Mio € erhöht. Das Minderheitsgesellschaftern zustehende Ergebnis fiel um 6 Mio € auf 35 (i.V.: 41) Mio €. Der Anteil der Gruppe verbesserte sich demzufolge auf -70 (i.V.:  -72) Mio € und das Ergebnis je Aktie auf -0,35 (i.V.: -0,38) €.

Die Mitarbeiterzahl von HeidelbergCement lag Ende des ersten Quartals 2017 bei 60.481 (i.V.: 45.979). Die Zunahme um 14.502 Mitarbeiter resultiert im Wesentlichen aus der Übernahme von Italcementi.

Refinanzierung zu günstigen Konditionen

Im ersten Quartal hat HeidelbergCement eine Anleihe über 1 Mrd € mit einem Coupon von 8,0 % zurückgezahlt. Zu Refinanzierungszwecken wurden zwei neue Anleihen platziert: eine 4-jährige Anleihe über 750 Mio € mit einem Festzins von 0,5 % und eine 9-jährige Anleihe über 1 Mrd € mit einem Festzins von 1,625 %. Aufgrund der Bonität im Investment Grade und des niedrigen Zinsumfeldes kann HeidelbergCement seine Fälligkeiten deutlich günstiger refinanzieren und damit das Zinsergebnis und den Cashflow verbessern.

Die Nettofinanzschulden beliefen sich zum Ende des ersten Quartals auf 9,6 Mrd € und lagen damit akquisitionsbedingt um rund 3,7 Mrd € über dem Ende des Vorjahresquartals. Der Verschuldungsgrad (Gearing) zum Ende des ersten Quartals stieg entsprechend auf 53,8 % (i.V.: 38,7 %). Der dynamische Verschuldungsrad, d.h. das Verhältnis von Nettofinanzschulden zum Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen, erhöhte sich auf Pro-forma-Basis, das heißt unter Berücksichtigung des Ergebnisbeitrags von Italcementi auch für die erste Hälfte 2016 auf 3,0x (i.V.: 2,2x). Im Jahr 2017 werden wir uns darauf konzentrieren, den dynamischen Verschuldungsgrad wieder auf rund 2,5x oder darunter abzusenken. Die Liquiditätsreserve nahm von 4,9 Mrd € auf 4,6 Mrd € ab.

Italcementi-Integration macht gute Fortschritte

Die Umsetzung der Maßnahmen zur Integration von Italcementi machen gute Fortschritte. In Nordamerika wurden bereits erfolgreich operative Best Practices auf die übernommenen Werke übertragen und damit eine deutliche Verbesserung von operativen Leistungskennzahlen erzielt. Die Integration ist weiterhin im Plan und das Synergieziel von 470 Mio € gilt unverändert.

Ausblick für 2017 bestätigt

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat in seiner jüngsten Prognose vom April 2017 die Wachstumsrate für die Weltwirtschaft leicht erhöht und geht nun von einem Anstieg des globalen Wirtschaftswachstums von 3,1 % im Jahr 2016 auf 3,5 % im Jahr 2017 aus. Treiber dieser Entwicklung ist einerseits ein sich beschleunigendes Wachstum in den USA; andererseits sollen auch die Wachstumsraten der Schwellenländer trotz einer weiteren konjunkturellen Abkühlung in China wieder steigen. Insbesondere für die Länder in Afrika südlich der Sahara und in den asiatischen Ländern außerhalb Chinas wird mit höheren Wachstumsraten gerechnet.

Die globalen Risiken haben im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugenommen. Dies betrifft sowohl geopolitische als auch makroökonomische Risiken. Zu den geopolitischen Risiken zählen insbesondere die Konflikte im Nahen Osten und im Osten der Ukraine. Bei den makroökonomischen Risiken sind vor allem der Anstieg der Energiepreise und der Inflation, die unberechenbaren Folgen der Abkühlung der chinesischen Wirtschaft, die Auswirkungen geldpolitischer Maßnahmen, insbesondere der amerikanischen Notenbank, sowie sich in Richtung Protektionismus verschiebende politische Maßnahmen zu nennen.

In Nordamerika erwartet HeidelbergCement im Einklang mit dem IWF eine stärkere Wirtschaftserholung und damit eine weitere Zunahme der Nachfrage nach Baustoffen. In West- und Südeuropa wird eine positive Marktentwicklung erwartet. Diese basiert auf der fortgesetzten Erholung in Großbritannien, der weiterhin robusten Konjunktur in Deutschland und einer stabilen wirtschaftlichen Entwicklung in Benelux. Für Nordeuropa erwarten wir eine Fortsetzung der starken Marktverfassung. In Osteuropa rechnen wir mit einer steigenden Nachfrage nach Baustoffen unter anderem aufgrund des EU-Infrastrukturprogramms. Die Krise im Osten der Ukraine beeinträchtigt weiterhin Absatz und Ergebnis des Landes. Die wirtschaftliche Lage in Russland und Kasachstan hat sich nach dem Anstieg des Ölpreises verbessert. In den Märkten Afrikas erwarten wir eine Beschleunigung des Nachfragewachstums bei anhaltendem Wettbewerb. In Asien rechnet HeidelbergCement mit einer Belebung der Nachfrage, insbesondere aufgrund steigender Infrastrukturinvestitionen in Indonesien. Für China werden allerdings ein weiterer Nachfragerückgang und ein Anstieg der Überkapazitäten erwartet. Die Auswirkungen auf die Exportvolumen sind jedoch begrenzt, da ein Großteil der chinesischen Kapazitäten im Landesinneren liegt.

Aufgrund der insgesamt positiven Nachfrageentwicklung geht HeidelbergCement von einem steigenden Absatz für die Kernprodukte Zement, Zuschlagstoffe und Transportbeton aus.

HeidelbergCement erwartet für das Jahr 2017 eine moderat bis deutlich steigende Kostenbasis für Energie aufgrund des Anstiegs der Öl- und Kohlepreise seit Anfang 2016. Für Rohstoffe und Personal wird mit einem leichten bis moderaten Kostenanstieg gerechnet. HeidelbergCement konzentriert sich weiterhin auf die kontinuierliche Erhöhung der Effizienz und Margen. Zu diesem Zweck führen wir in den Bereichen Zement und Zuschlagstoffe sogenannte „Continuous Improvement“ Programme durch, die eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserungen von operativen und kommerziellen Arbeitsprozessen auf Mitarbeiterebene schaffen sollen. Durch Prozessoptimierungen sollen in beiden Bereichen jeweils mindestens 120 Mio € an nachhaltigen Ergebnisverbesserungen über einen Dreijahreszeitraum erzielt werden. Das Programm „CIP“ für den Zementbereich startete Anfang 2015; das Programm „Aggregates CI“ für den Zuschlagstoffbereich wurde Anfang 2016 eingeführt. Darüber hinaus optimieren wir mit dem Programm „LEO“ weiterhin unsere Logistik mit dem Ziel, Kostensenkungen in Höhe von 150 Mio € in einem Zeitraum von mehreren Jahren zu erreichen. Zusätzlich haben wir Ende 2016 das neue Effizienz-Verbesserungsprogramm „Competence Center Readymix“ (CCR) im Bereich Transportbeton gestartet. Über einen Dreijahreszeitraum sollen 120 Mio € an Ergebnisverbesserungen durch die Optimierung von Logistik und Betonrezepturen erzielt werden.

Für 2017 erwarten wir einen deutlichen Rückgang der Finanzierungskosten aufgrund unseres disziplinierten Cashflow-Managements und der günstigeren Refinanzierung der Fälligkeiten.

Auf Basis dieser Annahmen hat sich der Vorstand für das Jahr 2017 das Ziel gesetzt, Umsatz und Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Wechselkurs- und Konsolidierungseffekten und auf Pro-forma-Basis, das heißt unter Berücksichtigung der Beiträge von Italcementi auch für die erste Jahreshälfte 2016, moderat und den Jahresüberschuss vor Einmaleffekten deutlich zu steigern.

„Wir haben unsere starke operative Entwicklung im ersten Quartal 2017 fortgesetzt“, erklärt Dr. Bernd Scheifele. „Wir werden uns weiterhin auf den Abschluss der Integration von Italcementi und die Reduzierung der Verschuldung durch diszipliniertes Cashflow-Management konzentrieren. Eine dauerhafte Bewertung im Investment Grade bleibt unser erklärtes Ziel. Operativ konzentrieren wir uns auf fünf Themen: Steigerung der Kundenzufriedenheit, hoher operativer Leverage, Kostenführerschaft, vertikale Integration und optimierte geografische Aufstellung. Dadurch steigern wir unsere Effizienz und die Zufriedenheit unserer Kunden, insbesondere in den stark wachsenden Metropolen der Welt. Unsere globalen Programme zur Kosten- und Prozessoptimierung sowie Margensteigerung für Zuschlagstoffe („Aggregates CI“), Zement („CIP“), Transportbeton („CCR“) sowie den Einkauf („FOX“) werden wir weiter vorantreiben.“

„Wir blicken weiterhin verhalten zuversichtlich auf das Jahr 2017“, fährt Dr. Bernd Scheifele fort. „Der Ausblick für die Weltwirtschaft ist zwar insgesamt positiv, gleichzeitig bestehen aber immer noch große makroökonomische und insbesondere geopolitische Risiken. HeidelbergCement wird von der guten und stabilen wirtschaftlichen Entwicklung in den Industriestaaten, insbesondere in den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, in den Ländern Nordeuropas und Australien, profitieren. In diesen Ländern erzielen wir ca. 60 % unseres Umsatzes. Mit der Übernahme von Italcementi und der schnellen Integration haben wir unser großes unternehmerisches Potenzial und unsere hohe Dynamik eindrücklich unter Beweis gestellt. Wir sind global gut aufgestellt, um unsere strategischen Ziele – kontinuierliches Wachstum und nachhaltige Wertschaffung für unsere Aktionäre – zu erreichen.“

HeidelbergCement im Überblick

Januar-März berichtetJanuar-März pro forma1)
Mio €20162017Abw. in %20162017Abw. in %auf vgl. Basis2)
Absatz
Zement (Mio t)17,60127,81658%27,81527,8160%0%
Zuschlagstoffe (Mio t)49,30260,85523%56,38460,8558%1%
Transportbeton (Mio cbm)7,96210,42331%10,57210,423-1%-1%
Asphalt (Mio t)1,3811,4636%1,3811,4636%6%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzerlöse2,8323,78434%3,7433,7841%0%
Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen32138319%391383-2%-3%
 in % der Umsatzerlöse11.3%10.1%10.4%10.1%
Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs138108-21%124108-13%-14%
Fehlbetrag der Periode-31-35-13%
Anteil der Gruppe-72-702%
Ergebnis je Aktie in € (IAS 33)3)-0.38-0.357%
Kapitalflussrechnung und Bilanz
Mittelfluss aus operativer Geschäftstätigkeit-262-485-224
Zahlungswirksame Investitionen-257-19562
Nettofinanzschuldung5,8909,6013,711
Gearing38.7%53.8%
 

1)   Unter Einbeziehung von Italcementi im 1. Quartal 2016
2)   Bereinigt um Währungs- und Konsolidierungseffekte
3)   Den Aktionären der HeidelbergCement AG zuzurechnen

 

Finanzkalender

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Andreas Schaller

Konzernsprecher, Director Group Communication & Investor Relations
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