3. November 2011

HeidelbergCement veröffentlicht Q3 2011 Ergebnis

HeidelbergCement steigert Absatz und Umsatz im dritten Quartal – operatives Ergebnis stabil

Highlights Q3 2011 und Ausblick 2011:

  • Absatz von Zement (+11,9 %), Zuschlagstoffen (+4,1 %) und Transportbeton (+8,9 %) legt im Vergleich zum Vorjahresquartal weiter zu
  • Umsatz bei 3,6 Mrd EUR (+6,6 % im Vergleich zum Vorjahresquartal)
  • Operatives Ergebnis vor Abschreibungen steigt leicht auf 778 Mio EUR (+0,1 % im Vergleich zum Vorjahresquartal)
  • Konzernüberschuss der ersten 9 Monate steigt auf 404 Mio EUR (+ 8,6 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum)
  • Sparprogramm „FOX 2013“ übertrifft Erwartungen – bereits 251 Mio EUR Cash-Einsparungen erzielt
  • Gut vorbereitet auf anhaltende Volatilität der Finanzmärkte: Nettoverschuldung auf 8,5 Mrd EUR gesenkt – Fälligkeiten in schwierigem Marktumfeld erfolgreich refinanziert
  • Ziele und Ausblick für 2011 unverändert: Fortsetzung der wirtschaftlichen Erholung mit langsamerem Tempo – keine Rezession in Nordamerika und Europa erwartet, sofern die Beschlüsse des EU-Gipfels umgesetzt werden

Überblick Januar - September 2011

Juli-SeptemberJanuar-September
Mio EUR2010201120102011
Umsatzerlöse3.4013.6248.8779.620
Operatives Ergebnis vor Abschreibungen7777781.6421.682
in % der Umsatzerlöse22,80%21,50%18,50%17,50%
Operatives Ergebnis5735621.0471.063
Zusätzliches ordentliches Ergebnis18-30-33-28
Ergebnis aus Beteiligungen13161738
Betriebsergebnis6045481.0311.073
Ergebnis vor Steuern441403464635
Ergebnis nach Steuern aus fortzuführenden Geschäftsbereichen379321396423
Ergebnis nach Steuern aus aufgegebenen Geschäftsbereichen-11-5-24-19
Überschuss der Periode368316372404
Anteil der Gruppe322268243266
Investitionen218225506582

Q3-Absatz profitiert von positiver Nachfrageentwicklung

Dank anhaltendem Wachstum in Asien-Pazifik und Afrika sowie einer Verbesserung der Märkte in Nordamerika und Europa lagen die Absatzmengen für Zement, Zuschlagstoffe und Transportbeton im dritten Quartal 2011 über dem Vorjahresquartal. In Nordamerika erholte sich der Absatz nach der ausgeprägten Schlechtwetterperiode im zweiten Quartal und übertraf das Vorjahresniveau deutlich.

Der Zement- und Klinkerabsatz des Konzerns nahm im dritten Quartal um 11,9 % auf 24,3 (i.V.: 21,8) Mio t zu. Am größten war der Zuwachs im Konzerngebiet Osteuropa-Zentralasien, gefolgt von Asien-Pazifik, Nordamerika, Afrika-Mittelmeerraum und West- und Nordeuropa. In den meisten Ländern Osteuropas stieg der Absatz; in Zentralasien setzte sich die Erholung in der Bauwirtschaft weiter fort. Die Zementlieferungen nahmen in Nordamerika um 10,0 % im Vergleich zum Vorjahresquartal zu. Indonesien und Indien verzeichneten jeweils ein zweistelliges Wachstum, ebenso Afrika. HeidelbergCement profitierte im Vergleich zum Vorjahr von der Einbeziehung der Zementproduktion in der Demokratischen Republik Kongo und in der russischen Republik Baschkortostan. Bereinigt um Konsolidierungseffekte nahm der Zementabsatz konzernweit um 9,4 % zu. Die Zuschlagstofflieferungen verzeichneten mit 75,9 (i.V.: 73,0) Mio t ein Plus von 4,1 %, bereinigt um Konsolidierungseffekte eine Zunahme von 3,9 %. Für den Anstieg wesentlich verantwortlich war die höhere Nachfrage in West- und Nordeuropa sowie in Nordamerika. Die Transportbetonlieferungen legten um 8,9 % auf 10,6 (i.V.: 9,7) Mio cbm zu. Der Asphaltabsatz nahm um 0,9 % auf 3,1 (i.V.: 3,0) Mio t zu.

In den ersten neun Monaten nahm der Zement- und Klinkerabsatz deutlich um 11,1 % auf 65,4 (i.V.: 58,8) Mio t zu. Die Zuschlagstofflieferungen stiegen um 5,4 % auf 191,1 (i.V.: 181,3) Mio t. Die Transportbetonlieferungen erhöhten sich um 11,6 % auf 29,2 (i.V.: 26,2) Mio cbm und der Asphaltabsatz stieg um 6,2 % auf 7,2 (i.V.: 6,8) Mio t.

Operatives Ergebnis stabil trotz deutlich höherer Energiekosten

Der Konzernumsatz stieg im dritten Quartal um 6,6 % auf 3.624 (i.V.: 3.401) Mio EUR. Negative Wechselkurseffekte belasteten die Umsatzentwicklung insbesondere in Nordamerika und Afrika-Mittelmeerraum. Ohne Berücksichtigung von Währungs- und Konsolidierungseffekten nahm der Umsatz um 9,8 % zu, wobei alle Konzerngebiete einen Umsatzanstieg verzeichneten.

Das operative Ergebnis vor Abschreibungen lag nahezu unverändert bei 778 (i.V.: 777) Mio EUR. Die erfreuliche Zunahme der Absatzzahlen konnte aufgrund deutlich gestiegener Energie- und Rohstoffkosten seit Jahresbeginn und trotz der bisher durchgeführten Preiserhöhungen nicht in ein höheres operatives Ergebnis umgesetzt werden. Das operative Ergebnis verringerte sich um 1,8 % auf 562 (i.V.: 573) Mio EUR. Bereinigt um Währungs- und Konsolidierungseffekte erhöhte sich das operative Ergebnis vor Abschreibungen um 2,1 %, während das operative Ergebnis nur geringfügig um 0,2 % sank.

„Im dritten Quartal haben wir von einem erfreulichen Nachfragewachstum in unseren Konzerngebieten profitiert und konnten Absatz- und Umsatzzahlen deutlich steigern“, sagt der Vorstandsvorsitzende Dr. Bernd Scheifele. „Aufgrund unserer vorteilhaften geografischen Aufstellung und unserer dualen, auf Zement und Zuschlagstoffe fokussierten Produktstrategie konnten wir unser operatives Ergebnis trotz deutlich gestiegener Energie- und Rohstoffkosten stabil halten. Allerdings ist es uns bisher nicht gelungen, die Mengenzuwächse in höhere operative Gewinne umzusetzen, da wir insbesondere im Bereich Zement die deutlich gestiegenen Energie- und Rohstoffkosten noch nicht vollständig durch entsprechende Preiserhöhungen ausgleichen konnten. Unsere Maßnahmen zur Kostensenkung und Verbesserung der Liquidität machen große Fortschritte: Unser „Fox 2013“-Programm erzielte in den ersten neun Monaten liquiditätswirksame Einsparungen von 251 Mio EUR und übertraf damit bereits das von uns für das Gesamtjahr 2011 gesetzte Ziel von 200 Mio EUR. Zusätzlich haben wir unsere diszipliniertes Finanzmanagement fortgesetzt und unseren Liquiditätsspielraum in Anbetracht der gestiegenen Unsicherheiten an den Finanzmärkten durch die Platzierung zweier Anleihen erhöht.“

Das zusätzliche ordentliche Ergebnis des dritten Quartals verschlechterte sich um 48,4 Mio EUR auf -30,4 (i.V.: 18,0) Mio EUR. Aufwendungen und Abschreibungen im Zusammenhang mit Portfoliooptimierungen sowie anhaltende Restrukturierungs-aufwendungen haben das Ergebnis negativ beeinflusst. Das Finanzergebnis verbesserte sich um 17,8 Mio EUR auf -144,7 (i.V.: -162,5) Mio EUR.

Das Ergebnis vor Steuern aus fortzuführenden Geschäftsbereichen beläuft sich auf 402,8 (i.V.: 441,3) Mio EUR. Die Steueraufwendungen im dritten Quartal 2011 betragen 82,1 (i.V.: 62,3) Mio EUR. Das Ergebnis nach Steuern aus fortzuführenden Geschäftsbereichen beläuft sich damit auf 320,7 (i.V.: 379,0) Mio EUR.

Insgesamt nahm der Konzernüberschuss im dritten Quartal aufgrund des schlechteren zusätzlichen ordentlichen Ergebnisses und der höheren Steuerquote um 14,0 % auf 316,1 (i.V.: 367,6) Mio EUR ab. Der Anteil der Gruppe reduzierte sich um 16,8 % auf 267,7 (i.V.: 321,8) Mio EUR.

In den ersten neun Monaten stieg der Konzernumsatz um 8,4 % auf 9.620 (i.V.: 8.877) Mio EUR. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen verbesserte sich um 2,5 % auf 1.682 (i.V.: 1.642) Mio EUR und das operative Ergebnis stieg um 1,6 % auf 1.063 (i.V.: 1.047) Mio EUR. Der Konzernüberschuss für die ersten neun Monate erhöhte sich auf 404,2 (i.V.: 372,1) Mio EUR und der Anteil der Gruppe verbesserte sich auf 266,3 (i.V.: 243,0) Mio EUR.

Die Mitarbeiterzahl von HeidelbergCement lag Ende des dritten Quartals 2011 bei 54.335 (i.V.: 54.742). Die Abnahme um 407 Mitarbeiter resultiert im Wesentlichen aus zwei gegenläufigen Entwicklungen: Einerseits nahm die Zahl der Beschäftigten im Konzerngebiet Nordamerika um mehr als 800 ab, infolge der erfolgreichen Umsetzung des „WIN NAM“ Programms zur Effizienzsteigerung in Vertrieb und Verwaltung. Einen deutlichen Personalabbau aufgrund von Standortoptimierungen und Kapazitätsanpassungen gab es auch in Großbritannien und einigen osteuropäischen Ländern. Allein in Großbritannien wurden mehr als 200 Stellen abgebaut. Andererseits stieg die Mitarbeiterzahl in Russland durch die Inbetriebnahme des neuen Werks TulaCement südlich von Moskau und die Konsolidierung des Zementwerks CJSC „Construction Materials“ in der russischen Republik Baschkortostan.

„FOX 2013“-Programm übertrifft Erwartungen für das Jahr 2011

Das Anfang Januar vorgestellte Drei-Jahres-Programm für finanzielle und operative Exzellenz („FOX 2013“) hat mit liquiditätswirksamen Einsparungen von 251 Mio EUR das Einsparungsziel von 200 Mio EUR für das Jahr 2011 bereits im dritten Quartal deutlich übertroffen. Hierzu trugen vor allem Einsparungen gegenüber den deutlich gestiegenen Energiekostenindizes sowie Effizienzverbesserungen und Energiekosteneinsparungen im Rahmen des Programms „OPEX“ bei. Deutliche Verbesserungen wurden auch beim Umlaufvermögen erzielt.

Nettoverschuldung weiter reduziert – Liquiditätsspielraum erhöht

Die Nettoverschuldung von HeidelbergCement belief sich am Ende des dritten Quartals 2011 auf 8,499 Mrd EUR, das entspricht einer Reduktion von 75 Mio EUR im Vergleich zum Ende des Vorquartals. Die Geschwindigkeit des Schuldenabbaus hat sich im dritten Quartal verlangsamt. Ursachen dafür waren insbesondere der Anstieg von Forderungen und Vorräten im Zuge des deutlichen Umsatzwachstums sowie negative Bilanzierungseffekte. Zum Jahresende wird ein weiterer Abbau der Nettoverschuldung angepeilt. Das Gearing verbesserte sich im dritten Quartal auf 65,9 % (i.V.: 71,3 %). Durch die Platzierung von zwei Anleihen mit Volumen von 300 Mio EUR und 150 Mio CHF hat HeidelbergCement seinen Liquiditätsspielraum erhöht und das Fälligkeitsprofil weiter optimiert.

Gezielter Ausbau der Marktstellung in Wachstumsmärkten

Das rund 150 km südlich von Moskau in der Region Tula gelegene Zementwerk TulaCement befindet sich nach der Eröffnung im Juli im Prozess der Inbetriebnahme. Die mit modernster Technik ausgestattete Produktionsanlage verfügt über eine jährliche Produktionskapazität von 2 Mio t Zement. Am 29. September hat unser türkisches Joint Venture Akçansa im Zementwerk Çanakkale eine Anlage zur Stromerzeugung aus Restwärme in Betrieb genommen, die in Zukunft etwa 30% des Strombedarfs des Standortes decken soll. Im Werk Chittagong, Bangladesh, werden wir Mitte November eine neue Zementmühle mit einer Kapazität von etwa 08 Mio t Zement pro Jahr in Betrieb nehmen. Die Arbeiten an der Kapazitätserweiterung in Damoh und Jhansi in Zentralindien laufen auf Hochtouren; mit der Inbetriebnahme wird im ersten Quartal 2012 gerechnet. Der Bau des Zementwerks im Westen Kasachstans in der Nähe der Stadt Aktau mit einer Kapazität von 0,8 Mio t Zement läuft nach Plan und das Werk soll bis Mitte 2013 in Betrieb gehen.

Ausblick 2011/2012: Keine Rezession in Nordamerika und Europa

Für das laufende Jahr prognostizieren OECD und IWF unverändert eine Fortsetzung der weltweiten Wirtschaftserholung, die sich gegenüber 2010 allerdings etwas abschwächen soll. Dabei werden die Wachstumsraten in den Schwellenländern Asiens und Afrikas weiter deutlich über denen der reifen Märkte Nordamerikas und Europas liegen. In der aktuellen Prognose des IWF wurden die Raten für das weltweite Wirtschaftswachstum leicht nach unten korrigiert aufgrund der bisher nur schleppenden Erholung in reifen Märkten und den gestiegenen finanzpolitischen und -wirtschaftlichen Unsicherheiten. Die Korrektur betraf alle Regionen mit Ausnahme von Japan und war besonders ausgeprägt in Nordamerika. Wir erwarten für 2011 und 2012 keine Rezession in den reifen Märkten Nordamerikas und Europas, sofern die Beschlüsse des EU-Gipfels umgesetzt werden.

Die Unsicherheiten bezüglich der Auswirkungen der Schuldenkrise in den USA und in einzelnen Ländern der Eurozone und die aktuellen Wachstumsprognosen haben sich auch in den Vorhersagen des nordamerikanischen Zementverbands PCA und des europäischen Forschungs- und Beratungsnetzwerks Euroconstruct niedergeschlagen. Die PCA hat bereits im Juli die Erwartungen für die Zunahme des Zementverbrauchs in den USA weiter abgesenkt und rechnet seitdem mit einer nur sehr geringen Erholung für 2011 und 2012. In Europa wurden die Prognosen für das Zementwachstum 2011 in den Kernländern von HeidelbergCement in Skandinavien sowie in West- und Osteuropa – mit Ausnahme von Großbritannien – angehoben, während die erwarteten Wachstumsraten in den Krisenregionen der Eurozone in Südeuropa und Irland, in denen wir bis auf kleinere Aktivitäten in Spanien nicht präsent sind, weiter reduziert wurden. Darüber hinaus ist HeidelbergCement auch nicht in den Krisenregionen Nordafrikas oder in Japan tätig.

Im Konzerngebiet West- und Nordeuropa erwarten wir für das Gesamtjahr 2011 weiterhin eine Erholung der Nachfrage und damit steigende Absatzmengen für Zement und Zuschlagstoffe, die vor allem von der starken Entwicklung in Skandinavien und Deutschland angetrieben wird. Im Konzerngebiet Osteuropa-Zentralasien gehen wir von einer uneinheitlichen Entwicklung aus: Während wir in Ungarn und Rumänien weiterhin eine anhaltend schwache Entwicklung erwarten, gehen wir von einer steigenden Nachfrage insbesondere in Polen und der Tschechischen Republik aus. Für Russland, die Ukraine und die Länder Zentralasiens rechnen wir mit einer weiter steigenden Nachfrage und sich erholenden Preisen. Vorbehaltlich neuer Entscheidungen zum Schuldenabbau durch die US-Regierung, die auch Ausgaben für den Straßenbau beeinträchtigen könnten, rechnen wir in Nordamerika weiterhin mit einer leichten Mengenzunahme bei Zement und Zuschlagstoffen angetrieben durch die noch anhaltenden Investitionen in den Straßenbau in den USA und das andauernde Wachstum der Öl- und Rohstoffindustrie in Kanada. Eine Fortsetzung der positiven Nachfrageentwicklung erwarten wir in den Konzerngebieten Asien-Pazifik und Afrika-Mittelmeerraum.

Die Preise für Energie und Rohstoffe haben nach dem deutlichen Anstieg im ersten Halbjahr 2011 ihren Höchststand überschritten und waren zuletzt leicht rückläufig. Insgesamt wird für 2011 mit einem Anstieg der Energie-, Rohstoff- und Personalkosten aufgrund der inflationären Entwicklungen insbesondere in den Schwellenländern gerechnet. HeidelbergCement setzt deshalb seine Anstrengungen fort, den Anstieg der Kosten durch Kostensenkungsmaßnahmen und Preiserhöhungen sowie Treibstoffkostenzuschläge in den einzelnen Märkten auszugleichen. Der Vorstand hat sich unverändert das Ziel gesetzt, den Umsatz und das operative Ergebnis im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr zu steigern.

„Unsere Ergebnisentwicklung wird durch unsere vorteilhafte geografische Aufstellung und unsere duale, auf Zement und Zuschlagstoffe fokussierte Produktstrategie unterstützt“, erklärt Dr. Bernd Scheifele. „In Europa profitieren wir weiterhin von unserer starken Marktstellung in den nordeuropäischen Ländern, für die wir eine Fortsetzung der positiven Wirtschaftsentwicklung erwarten. In Südeuropa sind wir hingegen nur in geringem Umfang in Spanien vertreten, und daher haben eventuelle Wachstumsschwächen in dieser Region kaum einen Einfluss auf unser Geschäft. Trotz deutlich gestiegener Energiekosten konnten wir ein stabiles operatives Ergebnis im dritten Quartal erzielen. Wir werden uns weiterhin auf Kostensenkung und Effizienzsteigerung im Rahmen des Programms „FOX 2013“ konzentrieren und planen weitere Preiserhöhungen, insbesondere auch für das Jahr 2012, um der Kosteninflation entgegenzuwirken. Oberste Priorität hat unverändert der kontinuierliche Abbau der Nettoverschuldung. Darüber hinaus werden wir unsere vorsichtige Finanzierungsstrategie fortsetzen. Gleichzeitig halten wir an gezielten Investitionen in neue Zementkapazitäten in Wachstumsmärkten fest. Mit einem erhöhten Liquiditätsspielraum, einer kontinuierlich sinkenden Verschuldung und unserer starken Marktstellung sehen wir uns für alle Eventualitäten in der Zukunft sehr gut gerüstet.“

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Andreas Schaller

Konzernsprecher, Director Group Communication & Investor Relations
Tel.: 
+49 6221 481 13249
Fax: 
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HeidelbergCement AG
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