Neuer HeidelbergCement-Nachhaltigkeitsbericht

Am 20. Juli 2016 hat HeidelbergCement seinen neuen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Er informiert über die für das Unternehmen wesentlichen Themen und Herausforderungen nachhaltigen Wirtschaftens im Jahr 2015. Erfolge und Ziele des Nachhaltigkeitsmanagements werden ebenso dargestellt wie Maßnahmen in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz, Mitarbeiter und gesellschaftliches Engagement.

„Nachhaltiges Wirtschaften ist ein integraler Bestandteil unserer Geschäftstätigkeit und deshalb eine zentrale Aufgabe für unsere Führungskräfte vor Ort: Es geht darum, die Auswirkungen unserer Tätigkeit auf die lokale Umwelt zu minimieren und unsere Kernkompetenzen so einzusetzen, dass sie wirtschaftliche Chancen für unser Unternehmen generieren und zugleich der Gesellschaft Nutzen bringen,“ sagte Dr. Bernd Scheifele, Vorstandsvorsitzender der HeidelbergCement AG. „Mit diesem Bericht machen wir unsere Ziele und unsere Nachhaltigkeitsleistung transparent – und damit nachvollziehbar für unsere Anspruchsgruppen.“

Weniger CO2, mehr alternative Rohstoffe

Erfolge verbuchte HeidelbergCement 2015 beim Klimaschutz. So konnten die spezifischen Netto-CO2-Emissionen um 22 % (Basis: 1990) auf 606,3 kg pro Tonne Zement gesenkt werden. Auch der Einsatz alternativer Rohstoffe wurde ausgeweitet: Der Klinkerfaktor sank auf 75%. „Die Zahlen zeigen, dass HeidelbergCement im letzten Geschäftsjahr Fortschritte erzielt hat“, so Scheifele. „Wir haben außerdem unser Engagement bei der Entwicklung von Technologien zur Nutzung von CO2 als Rohstoff deutlich intensiviert und sind viel­versprechende Forschungskooperationen eingegangen. Damit haben wir uns in der Zementindustrie an die Spitze der Bewegung gesetzt.“ 

Erstmals Kennzahlen zum Wassermanagement

Nachdem 2013 und 2014 in allen Zementwerken Branchenindikatoren zur Wasserberichterstattung eingeführt wurden, können wir im aktuellen Bericht erstmals Kennzahlen zum Wassermanagement vorlegen. Die interne Datenerfassung für die Geschäftsbereiche Zuschlagstoffe und Transportbeton hat inzwischen ebenfalls begonnen, sodass wir künftig auch hier Kennzahlen vorlegen können. Bis 2030 sollen außerdem alle Werke in Regionen, in denen Wasserknappheit herrscht, einen individuellen Wassermanagementplan erhalten.

Den Nachhaltigkeitsbericht 2015 sowie weiterführende Informationen und den GRI-Index finden Sie unter www.heidelbergcement.com/de/nachhaltigkeitsbericht.

Stefanie Kaufmann

Sustainability Communications Manager
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