Indien

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Mit dem Einstieg in Indien im Jahr 2006 hat HeidelbergCement seine Strategie fortgesetzt, gezielt in Wachstumsmärkte zu investieren. Wir haben Mehrheitsbeteiligungen an Mysore Cements und Cochin Cements sowie dem Joint Venture Indorama Cement Ltd. übernommen. Indorama Cement wurde 2008 voll integriert. Nach der Fusion mit Indorama Cement Ltd. wurde Mysore Cements Ltd. im Jahr 2009 in HeidelbergCement India Ltd. (HCIL) umbenannt. Im Rahmen von Erweiterungsprojekten wurde die Kapazität der HCIL-Werke in Zentralindien von 2 Mio t auf 5 Mio t Anfang 2013 erhöht.

Mit dem Erwerb von Italcementi im zweiten Halbjahr 2016 konnte HeidelbergCement seine Position in Indien weiter stärken. Italcementi ist seit dem Kauf von Zuari Cement im Jahr 2001 mit dem Zementwerk Yerraguntla in Indien aktiv, zunächst über ein Joint Venture mit der KK Birla Group und ab 2006 mit vollständiger Kontrolle. Das Werk befindet sich in Kadapa im Süden des Bundesstaates Andhra Pradesh. Im März 2010 wurde eine zweite Produktionslinie in Yerraguntla eröffnet. Im Januar 2002 erwarb Zuari Cement das Unternehmen Sri Vishnu (SVCL) aus Sitapuram im Bundesstaat Telangana.

Heute hat HeidelbergCement Produktionsanlagen in Damoh (Bundesstaat Madya Pradesh), Jhansi (Bundesstaat Uttar Pradesh), Ammasandra (Bundesstaat Karnataka), Yerraguntla (Bundesstaat Andhra Pradesh), Sitapuram (Bundesstaat Telangana), Sholapur (Bundesstaat Maharashtra), Chennai (Bundesstaat Tamil Nadu) und Cochin (Bundesstaat Kerala, inkl. Mahlwerk und Seeterminal). Die Produkte werden in ganz Indien unter den Markennamen „Mycem“ und „Zuari“ vertrieben.

Anzahl der Werke

Zement
4
Mahlwerke
4
Zementterminals
1

(Stand 2017)

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