Arbeits- und Gesundheitsschutz
Unsere Verpflichtung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz ist fester Bestandteil all unserer Geschäftsaktivitäten und ein Schwerpunkt unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Mit einer Konzernrichtlinie für Arbeits- und Gesundheitsschutz etablieren wir unsere hohen Standards konzernweit. Wir arbeiten kontinuierlich daran, den Arbeits- und Gesundheitsschutz im gesamten Konzern zu verbessern.
Erklärtes Ziel ist es, das Unfall- und Verletzungsrisiko sowie die Risiken für Berufskrankheiten durch verstärkte Vorbeugungsmaßnahmen zu minimieren. Unser hoher Standard bei Arbeits- und Gesundheitsschutz wird durch Schulungen und technische Maßnahmen noch weiter verbessert. Viele Werke haben Managementsysteme für Arbeits- und Gesundheitsschutz aufgebaut. Wir haben auf Konzernebene eine Expertengruppe mit Mitgliedern aus allen Regionen gegründet, die sich der Thematik annimmt. Schwerpunkte liegen dabei auf dem Wissensaustausch über Unfälle, Maßnahmen zu deren Verhütung und der Weitergabe von Best-Practice-Beispielen.
Arbeits- und Gesundheitsschutz-Initiative
Um die Unfallhäufigkeit innerhalb des Unternehmens weiter zu senken, haben wir eine mehrjährige konzernweite Health and Safety Initiative gestartet, in der wir Maßnahmen zur Analyse, Kommunikation und zum Management von Arbeitssicherheitsthemen bündeln. Durch effiziente Organisation, zielgerichtete Kommunikation und Austausch von Know-how werden wir den Arbeits- und Gesundheitsschutz auf allen Ebenen intensivieren. Wir werden die Arbeitssicherheits-Audits an allen Standorten standardisieren und uns im Rahmen der jährlichen Sicherheitskampagnen verstärkt den größten Unfallrisiken widmen.
HIV/Aids-Prävention verstärkt
An unseren Standorten in Asien und Afrika engagieren wir uns zunehmend für die Vorbeugung von HIV/Aids. Ein Beispiel ist Indonesien: Vor allem in der jungen arbeitenden Bevölkerung ist der Anteil der Erkrankten hoch. Deshalb entschloss sich Indocement, offensiv gegen die Krankheit vorzugehen. In Zusammenarbeit mit lokalen Nichtregierungsorganisationen wurden von 2004 bis 2006 über 400 Mitarbeiter in mehr als 3.000 Weiterbildungsstunden über Aids und die Verbreitung des Virus informiert.