Zum dritten Mal veröffentlicht HeidelbergCement einen Nachhaltigkeitsbericht, der die Nachhaltigkeitsaktivitäten des Konzerns transparent und detailliert darstellt. Der Nachhaltigkeitsbericht 2009 informiert über wichtige Forschritte, die HeidelbergCement im Zeitraum 2007 bis 2008 in zentralen Feldern seiner Nachhaltigkeitsstrategie erzielt hat: Beim Klimaschutz und der Ressourcenschonung wurden die angestrebten Ziele zum Teil klar übertroffen. So hatte sich das Unternehmen verpflichtet, die spezifischen Netto-CO2-Emissionen um 15 % bis 2010 gegenüber 1990 zu senken. In 2008 wurde bereits eine Reduktion um 18 % erreicht. Beim Einsatz sekundärer Brennstoffe ist HeidelbergCement mit einem Anteil von 17,5 % weiterhin Spitzenreiter der Branche. Dabei entfällt rund ein Drittel des gesamten Sekundärbrennstoffanteils auf Biomasse. Darüber hinaus will HeidelbergCement seine Führungsrolle bei der Förderung der biologischen Vielfalt in Abbaustätten festigen – unter anderem durch die Umsetzung konzernweit gültiger Standards und Handlungsempfehlungen. Auch in der Produktentwicklung spielt Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle: Mit innovativen Produkten leistet das Unternehmen konkrete Beiträge zum nachhaltigen Bauen. „Wir haben viel erreicht und erhebliche Fortschritte erzielt", erklärt Vorstandsvorsitzender Dr. Bernd Scheifele. „Mit unserem Nachhaltigkeitsprogramm 2020 setzen wir uns weitere anspruchsvolle Ziele auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit.“
Die Schwerpunktthemen des HeidelbergCement Nachhaltigkeitsprogramms 2020 sind durch das Kerngeschäft definiert: