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HeidelbergCement Group
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Ukraine

Link to the Website HeidelbergCement in the Ukraine

Übersicht

Der Markteintritt in der Ukraine erfolgte im Jahr 2001 mit dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an dem Zementwerk Kryvyi Rih Cement, Kryvyi Rih. 2002 wurde das Zementwerk Dniprocement, Dniprodzerzhinsk, erworben. Mit dem Kauf von Doncement, Amvrosiyivka, zum Jahresende 2005 konnte HeidelbergCement seine Marktposition in der Ukraine weiter stärken. Die zwei Zement- und zwei Mahlwerke sind mittlerweile in dem Unternehmen Public Joint Stock Company "HeidelbergCement Ukraine" zusammengefasst.

Ukraine
Zementwerke

2

Mahlwerke

2

Zementterminals

5

Zuschlagstoffe

2

Transportbeton

3

 (Stand 2012)

Der Markt

Die Ukraine ist aufgrund ihrer Größe, des starken Wirtschaftswachstums und des steigenden Zementverbrauchs ein viel versprechender Markt. In der Ukraine kam es 2011 aufgrund der Bautätigkeiten zur Fußball-Europameisterschaft zu einem deutlichen Anstieg des Zementverbrauchs (11 %).

Die Werke in Kryvyi Rih und Dniprodzerzhinsk setzen bei der Zementherstellung das moderne Trockenverfahren ein und produzieren neben Portlandzement auch Hochofenzement. Beide Werke liegen in der Region Dnipropetrovsk, einer der größten Industrieregionen des Landes südöstlich von Kiew. Das Werk Amvrosiyivka betreibt einen Nassofen und stellt Portland- und Hochofenzement her. Das Werk liegt im Industriegebiet Donezk in der Ostukraine.

Zusätzlich zum Zementgeschäft betreibt HeidelbergCement zwei Abbaustätten für Zuschlagstoffe und drei Transportbetonwerke.

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