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HeidelbergCement Group
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1993 bis heute

Aufbruch in neue Dimensionen

1993 Durch die Übernahme der belgischen S.A. Cimenteries CBR, Brüssel, wird eine breite internationale Präsenz erreicht. Gliederung der Verantwortungsbereiche in die Regionen Zentraleuropa-West, Westeuropa, Zentraleuropa-Ost und Nordamerika jeweils mit den Geschäftsbereichen Zement, Beton und Baustoffe.
1994 Erstmalige Konsolidierung der CBR: Der Konzernumsatz steigt auf 6,3 Mrd DM (3,2 Mrd EUR); die Mitarbeiterzahl erreicht 24.000.
1995 Fortsetzung der Internationalisierung: Einstieg in den chinesischen Markt durch Beteiligung an der China Century Cement Ltd.
1996


1998






1999

In der Türkei wird mit der Sabanci-Gruppe als Partner das Gemeinschaftsunternehmen Akçansa gegründet.
1998 erfolgt der Zusammenschluss der Heidelberger Baustofftechnik GmbH und Deitermann zur Heidelberger Bauchemie GmbH.
Markteintritt in Rumänien mit dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung am Zementwerk Moldocim Bicaz. In den Jahren 2000 und 2002 kommen die Werke Casial Deva und Romcif Fieni hinzu.
Mit dem Erwerb der skandinavischen Scancem-

Die Oeresund-Bruecke verbindet Daenemark und Schweden

Gruppe wird die internationale Marktpräsenz beträchtlich erweitert. Gleichzeitig werden die Trockenmörtelaktivitäten in Europa durch eine Mehrheitsbeteiligung an der Maxit Holding GmbH ausgebaut.
1999/
2000 
Durch ein Umtauschangebot und ein anschließendes Squeeze-out-Verfahren erhöht HeidelbergCement seinen Anteil an CBR auf 100 %.
2000 Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung am Zementwerk Kakanj in Bosnien-Herzegowina.
2001 Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung am zweitgrößten indonesischen Zementhersteller Indocement.
Markteintritt in die Ukraine mit dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung am Zementwerk Kryvyi Rih.
Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung am russischen Zementwerk Cesla im Raum St. Petersburg.
2002 Zementwerk Union Bridge, USA Inbetriebnahme des größten und modernsten Zementwerks der USA in Union Bridge in Maryland mit einer Kapazität von 2 Mio t.
Mehrheitsbeteiligung am ukrainischen Zementwerk Dniprocement.
Kauf des Zementwerks Wetzlar von der Buderus-Gruppe.
Schließung des Zementwerks Kiefersfelden aufgrund der niedrigen Auslastung der süddeutschen Konzernwerke.
Abschaffung der Vorzugsaktien.
Umfirmierung der Heidelberger Zement Aktiengesellschaft in HeidelbergCement AG.
2003 Umwandlung des Zementwerks Mainz-Weisenau in ein Mahlwerk.
Erhöhung der Beteiligung an der westfälischen Anneliese Zementwerke AG auf 97,4 % durch den Kauf der Anteile der Dyckerhoff AG.
Erwerb des Zementmahlwerks Königs Wusterhausen bei Berlin.
Übernahme des polnischen Zementmahlwerks Ekozem in Kattowitz.
Erhöhung der Beteiligung an China Century Cement auf 49 %.
2004 Erstmalige Konsolidierung von Indocement.
Übernahme des Zementwerks Bosenberg in Ahlen/Westfalen.
Kauf der Anteilsmehrheit an der Teutonia Zementwerk AG in Hannover.
2005 Nach Abschluss des Übernahmeangebots hält Spohn Cement unter Einbeziehung der mit ihr gemeinsam handelnden Personen und Tochtergesell-schaften 77,95 % der Anteile an HeidelbergCement.
Start des Projekts „win“, das die Zukunftsfähigkeit von HeidelbergCement stärken soll.
Schwimmende Silos in den Fjords, Norwegen
Das auf drei Jahre angelegte Projekt beinhaltet u.a. die Straffung der Verwaltungsorganisation und Einrichtung von Shared Service Centern, einheitliche Standards und Leistungskennzahlen, Zentralisierung der IT und Verlagerung von Konzernfunktionen nach Heidelberg.

Inbetriebnahme des neu gebauten Zementwerks Guangzhou in der südchinesischen Provinz Guangdong mit 2,3 Mio t Kapazität; daneben gründet HeidelbergCement ein Joint Venture in der nordchinesischen Provinz Shaanxi, das das Zementwerk Fufeng und den Neubau eines weiteren Werkes in der Provinzhauptstadt Xian umfasst.

Markteintritt in Kasachstan durch den Kauf des Zementwerks Buchtarma Cement Company
Mit dem Kauf von Doncement baut HeidelbergCement seine Marktposition in der Ukraine aus.
2006 Markteintritt in Indien und Georgien
Mehrheitsbeteiligung an dem russischen Zuschlagstoff- und Betonfertigteilhersteller Gurovo Beton in der Region Tula im Großraum Moskau
2007 Übernahme des britischen Baustoffunternehmens Hanson PLC, einem der weltweit größten Hersteller von Zuschlagstoffen
Inbetriebnahme des neuen Zementwerks Jingyang in der chinesischen Provinz Shaanxi
Ausbau der Marktpräsenz in der Türkei durch Übernahme des Zementwerks Ladik durch das Gemeinschaftsunternehmen Akçansa
Verkauf der 35%igen Beteiligung am französischen Zementhersteller Vicat
Verkauf der maxit Group an den französischen Baustoffhersteller Saint Gobain
2008 Verdopplung der Klinkerkapazität unseres türkischen Joint-Ventures Akçansa auf 4 Mio t
Kapazitätserweiterung in China durch die Inbetriebnahme von je einer neuen Produktionslinie in den Zementwerken Jingyang und Fufeng
2009 Konzernrichtlinie zur Förderung der biologischen Vielfalt
Baubeginn für das Zementwerk TulaCement in Russland
Erweiterungs- und Modernisierungsinvestitionen in Tansania, Ungarn und Schweden
Erfolgreiche Barkapitalerhöhung – Das Grundkapital von HeidelbergCement wird durch Ausgabe von 62,5 Mio neuen Aktien um 50% erhöht. Der Nettoemissionserlös von rund 2,2 Mrd EUR wird zum weiteren Schuldenabbau verwendet. Der Streubesitz steigt auf über 75%.
2010 HeidelbergCement wird als erstes deutsches Unternehmen im Bau- und Baustoffsektor in den DAX aufgenommen.
Ausbau der Zementkapazität in Afrika
Erweiterung der Zementmahlkapazität in Indonesien
Erwerb der Mehrheit an drei Zementwerken in der Demokratischen Republik Kongo

Heute ist HeidelbergCement als Weltmarktführer im Zuschlagstoffbereich und mit führenden Positionen im Zement, Beton und weiteren nachgelagerten Aktivitäten einer der größten Baustoffhersteller weltweit. Das Unternehmen beschäftigt rund 54.000 Mitarbeiter an 2.500 Standorten in mehr als 40 Ländern.
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