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HeidelbergCement Group
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1973 bis 1992

Strukturwandel als Herausforderung

1973 Erdölkrise und Rezession führen zu erheblichen Rückgängen beim Zementabsatz.
1977
Übernahme des amerikanischen Zementunternehmens Lehigh Cement Company, Allentown/Pennsylvania, mit fünf Zementwerken, einem Blähtonwerk und einem Möbelwerk.
1978

1980





1982
Änderung der Firma in Heidelberger Zement Aktiengesellschaft.
Lehigh übernimmt sechs Zementwerke von der US Steel Corporation. Gründung der Baustoffwerke Durmersheim, in die Kalksandsteine, Kieswerke und 1983 das Kalk- und Putzwerk Istein eingebracht werden.
Lehigh übernimmt die Zementwerke York/Pennsylvania und Cementon/New York.
Zementwerk Union Bridge, USA

Produktdiversifikation und Öffnung nach Osteuropa
1985 Neben der geografischen Diversifikation erfolgt ab 1985 verstärkt die Expansion in weitere baunahe Bereiche wie Dämmstoffe, Bauchemie, Betonprodukte und Naturwerkstein.
1988 Inbetriebnahme des neuen Putz- und Mörtelwerks Mainz-Weisenau.
1989 Ausbau der Sparte Baustofftechnik durch Erwerb der Deitermann-Gruppe, Datteln.
1990








Rohmehlsilo des Kalkwerks Gorazdze in Polen Ab 1990 gibt es ein umfangreiches Investitionsprogramm in den neuen Bundesländern in den Bereichen Putz, Kalksandstein, Betonprodukte, Kies und Sand.

Beteiligungen an den ungarischen Zementwerken Beremend und Vác 1989/90 sowie an den Werken Radotin und Králuv Dvur in Tschechien 1991/92.
1991 Konzentration der bauchemischen Aktivitäten in der Heidelberger Baustofftechnik GmbH.
Einstieg in die Sparte Betonprodukte durch Erwerb der Baustoffwerke Wittmer + Klee sowie Beteiligung an der Kronimus AG.
Neue Gipsstandorte in Nord- und Ostdeutschland durch Übernahme der Rocogips-Gruppe.
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