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HeidelbergCement Group
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1927 bis 1972

 
Weltwirtschaftskrise und Kriegsjahre

1929-
1933
Drastische Absatzrückgänge führen zu zeitweisen Betriebsstilllegungen in den Heidelberger Werken.
1936
1938


1944

1945

Erstmals über 1 Mio t Zementabsatz.
Änderung der Firma in Portland-Zementwerke Heidelberg Aktiengesellschaft. Das Zementwerk Blaubeuren wird Konzernwerk.
Schwere Bombenschäden in verschiedenen Werken, besonders in Mainz-Weisenau.
Die Werke werden von den Alliierten besetzt. Die von der amerikanischen Militärregierung unter Vermögenssperre gestellte Gesellschaft wird von drei Treuhändern verwaltet.


Bohren von Sprengloechern, ca. 1935

Jahre des Wiederaufbaus

1948- 1953

Aufbau der Gips- und Putzsparte durch Inbetriebnahme des Gipswerkes Neckarzimmern 1948 und Erwerb des Gipswerkes Sulzheim 1953.
1959 


1960


1968


1970
Einstieg in die noch junge Transportbetonbranche durch Beteiligung an mehreren mittelständischen Transportbetonunternehmen.
1960 Erwerb einer Zwei-Drittel-Beteiligung an dem Transport- und Speditionsunternehmen Kraftverkehr Bayern (KVB), München.
Beteiligungen an dem französischen Zementunternehmen Vicat und an der Südbayer. Portland-Zementwerk Gebr. Wiesböck & Co. GmbH, Rohrdorf.
In Leimen wird die Produktion von Betonzusatzmitteln aufgenommen, die später unter dem Markennamen Addiment vertrieben werden.

 Der erste Autoschuetter und Menck-Bagger im Steinbruch Burglengenfeld, 1955

1972 Der Baustoffabsatz erreicht rund 10 Mio t, davon 8,3 Mio t Zement.

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