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HeidelbergCement Group
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1873 bis 1926

 
Die Gründerjahre

1873




1874


1889
Johann Philipp Schifferdecker kauft die in Heidelberg am Neckar gelegene "Bergheimer Mühle" und baut sie zu einer Zementfabrik um.

Am 5. Juni 1874 wird das Portland-Cement-Werk Heidelberg, Schifferdecker & Söhne als OHG ins Handelsregister eingetragen.
Das Unternehmen wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die

Steinbrucharbeiter vor einem Stollen, 1900

als Portland-Cement-Werk Heidelberg AG, vormals Schifferdecker & Söhne firmiert.
1895 Nach einem Brand am 4. Februar 1895 beginnt der Neubau eines modernen Werkes südlich von Heidelberg in Leimen.

Stahlstich des neu errichteten Stammwerks Leimen, 1898


Jahre der Expansion
1896 Das neue Werk in Leimen geht in Betrieb; Jahresproduktion 80.000 t
1901


Zementmarken des fusionierten Konzerns 'Heidelberg und Mannheim', 1901

Bei der Fusion mit der Mannheimer-Portland-Cement-Fabrik AG zur Portland-Cement-Werke Heidelberg und Mannheim AG wird auch das 1864 gegründete Zementwerk Mainz-Weisenau übernommen. Zahlreiche Beteiligungen an Ziegeleien, Gipsgruben und Zementwerken folgen.
1914 Übernahme des Zementwerks Burglengenfeld.

1918




1922
1926

Fusion mit der Stuttgarter Immobilien- und Baugeschäft AG, die u.a. das Zementwerk Schelklingen einbringt, zur Portland-Cementwerke Heidelberg-Mannheim-Stuttgart AG.
Erwerb des Zementwerks Lengfurt.
Erwerb des Zementwerks Kiefersfelden.

Werksansicht des Bayerischen Portland-Cementwerks Kiefersfelden AG, 1922

  
 
 
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