11. Januar 2010

HeidelbergCement begibt Euroanleihen im Benchmarkvolumen

HeidelbergCement hat ein Bankenkonsortium unter Führung der Deutschen Bank, Citi, Commerzbank, ING, LBBW, RBS und UniCredit beauftragt, in Euro denominierte Anleihen an institutionelle Investoren im In- und Ausland zu platzieren. „Mit dieser Kapitalmarkttransaktion werden unsere Bankverbindlichkeiten weiter reduziert und das Fälligkeitsprofil unserer Verbindlichkeiten weiter verbessert“, erklärt Vorstandsvorsitzender Dr. Bernd Scheifele.

Geplant sind zwei Tranchen mit einem Volumen von jeweils mindestens 500 Mio EUR und Laufzeiten bis August 2015 und April 2020. Die endgültige Festlegung des Emissionsvolumens der einzelnen Tranchen und der Konditionen wird nach Durchführung eines marktüblichen Bookbuilding-Verfahrens im Lauf dieser Woche erfolgen. Die Schuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und haben einen Nennbetrag von je 1.000 EUR. Zinsen werden regelmäßig jeweils halbjährlich nachträglich gezahlt.

Die Emissionserlöse werden ausschließlich zur teilweisen Rückzahlung des syndizierten Kredits verwendet. Damit wird das Fälligkeitsprofil der Verbindlichkeiten des Konzerns weiter gestreckt und verbessert.

Die nicht-nachrangigen Anleihen werden von der HeidelbergCement AG emittiert. Eine Zulassung zum Börsenhandel im regulierten Markt der Luxemburger Börse ist geplant. Die Anleihen werden durch Hanson Limited, Großbritannien, einer 100%igen Konzerngesellschaft von HeidelbergCement, garantiert. Der Zulassungsprospekt kann nach der Billigung durch die luxemburgische Finanzaufsichtsbehörde CSSF voraussichtlich ab dem 14. Januar 2010 u.a. auf der Internet-Seite der Gesellschaft unter http://www.heidelbergcement.com unter „Investor Relations“ eingesehen werden. Für die Platzierung der Anleihen und jeden weiteren Verkauf gelten die anwendbaren Verkaufsbeschränkungen, insbesondere sind Verkäufe an Privatpersonen in Deutschland erst nach Veröffentlichung des Prospektes möglich.


Diese Mitteilung stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der HeidelbergCement AG dar.

Diese Mitteilung ist weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur nach vorheriger Registrierung gemäß den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Eine solche Registrierung ist nicht beabsichtigt.

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Andreas Schaller

Konzernsprecher, Director Group Communication & Investor Relations
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