23. März 2005

Mittel aus Kapitalerhöhung werden zur teilweisen Rückführung der Hochzinsanleihe verwendet

Die Kapitalerhöhung der HeidelbergCement AG mit einem Volumen von 270 Mio EUR wurde erfolgreich platziert und wird heute abgeschlossen. Der Vorstand hat beschlossen, den Nettomittelzufluss aus der Kapitalerhöhung zur Rückführung von 35% des Kapitalbetrags der 700 Mio EUR 7,375 % HeidelbergCement Finance BV Hochzinsanleihe mit Fälligkeit 2010 (ISIN XS 0172006156 (Reg. S) und ISIN 0172006313 (s. 144a)) einzusetzen.

Dieser sogenannte Equity Clawback der Hochzinsanleihe wird zum vertraglich vereinbarten Kurs von 107,375 % abgewickelt und führt somit bei den Anleihegläubigern zu einem Mittelzufluss in Höhe von 263 Mio EUR plus aufgelaufenen Stückzinsen. Das Datum der Rückführung wird von HeidelbergCement in formgerechten Anzeigen festgelegt werden. Diese enthalten alle einschlägigen Details und werden fristgerecht veröffentlicht.

HeidelbergCement sieht diesen Equity Clawback als wichtigen Schritt des Verbindlichkeiten-Managements. Damit werden die Kreditkennzahlen, die finanzielle Flexibilität und die Finanzstruktur des HeidelbergCement Konzerns verbessert.

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Andreas Schaller

Konzernsprecher, Director Group Communication & Investor Relations
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