10. Dezember 2010

HeidelbergCement bestätigt Empfang der Benachrichtigung der EU-Kommission

in Zusammenhang mit den im November 2008 gestarteten Untersuchungen

HeidelbergCement wurde von der Europäischen Kommission über den Beschluss informiert, ein Verfahren wegen des Verdachts wettbewerbswidriger Praktiken in den Märkten für Zement und verwandten Produkte in einigen Ländern des EWR einzuleiten. Neben HeidelbergCement sind 7 weitere Zementhersteller von der Einleitung des Verfahrens betroffen.

Es handelt sich um kein neues Verfahren. Bereits im November 2008 wurden erste Untersuchungen in dieser Angelegenheit durchgeführt. Die Vorwürfe wurden bisher nicht weiter konkretisiert.

In der Benachrichtigung der Kommission heißt es: „Die Tatsache, dass die Kommission das Verfahren einleitet, bedeutet nicht, dass ihr schlüssige Beweise für die Zuwiderhandlungen vorliegen, sondern nur, dass sie die Sache vorrangig behandeln wird.“

HeidelbergCement arbeitet mit der EU-Kommission zusammen und hat auf mehrere Anfragen Informationen an die EU Kommission übermittelt. Eigene Untersuchungen mit Unterstützung durch externe Anwaltskanzleien haben die Vorwürfe nicht bestätigt, sodass HeidelbergCement davon ausgeht, den Verdacht widerlegen zu können.

Über HeidelbergCement

HeidelbergCement ist als Weltmarktführer im Zuschlagstoffbereich und mit führenden Positionen im Zement, Beton und weiteren nachgelagerten Aktivitäten einer der größten Baustoffhersteller weltweit. Das Unternehmen beschäftigt rund 55.000 Mitarbeiter an 2.500 Standorten in mehr als 40 Ländern.

1.551 Zeichen

Andreas Schaller

Konzernsprecher, Director Group Communication & Investor Relations
Tel.: 
+49 6221 481 13249
Fax: 
+49 6221 481 13217
HeidelbergCement AG
Berliner Straße 6
69120 Heidelberg
Deutschland