HeidelbergCement veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2016

Am 10. Juli veröffentlichte HeidelbergCement seinen bisher achten Nachhaltigkeitsbericht. Dieser wurde gemäß den Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI G4) erstellt und fasst die für HeidelbergCement wesentlichen Themen und Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung zusammen. Im Mittelpunkt stehen Ziele, Maßnahmen und Erfolge des unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagements.                                           

Erfolge bei der Arbeitssicherheit und im Klimaschutz

Die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt des HeidelbergCement Nachhaltigkeitsprogramms. 2016 konnte HeidelbergCement die Unfallhäufigkeitsrate und die Unfallschwererate senken. „Um Unfälle dauerhaft auf ein Minimum zu reduzieren, wird HeidelbergCement auch weiterhin in Schulungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen für Arbeitssicherheit investieren und der Einhaltung der Sicherheitsstandards konzernweit höchste Priorität beimessen“, sagte Dr. Bernd Scheifele, Vorstandsvorsitzender von HeidelbergCement.

Ein weiterer Schwerpunkt des Nachhaltigkeitsmanagements waren auch 2016 der Klimaschutz und die Vermeidung von CO2-Emissionen. So konnten die spezifischen Netto-CO2-Emissionen um 22,6% (im Vergleich zu 1990) auf 598 kg pro Tonne Zement reduziert werden. 

Nachhaltiges Lieferantenmanagement

Unternehmerische Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft endet für HeidelbergCement nicht bei den eigenen Produktionsprozessen, sondern bezieht auch die Lieferkette mit ein. Konzernweit gültige Einkaufsrichtlinien definieren deshalb klare Vorgaben für Lieferantenbeziehungen und Einkaufsaktivitäten. 2016 hat HeidelbergCement zudem große Fortschritte gemacht im Hinblick auf das systematische Management und die Beurteilung seiner Lieferanten. Eine Online-Plattform, die bereits in einigen Ländern eingeführt wurde, wird künftig die systematische Erfassung und Konsolidierung von Lieferantendaten sowie die Bewertung nach Maßgabe ausgewählter Nachhaltigkeitsaspekte erleichtern.

Den Bericht sowie weiterführende Informationen finden Sie hier.

Stefanie Kaufmann

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