„Einsatz und Leistung werden immer anerkannt und belohnt“

Rosemary Felix, 24, beendete 2015 ihr Studium mit einem Bachelor-Abschluss in Buchführung am Institute of Accounts Arusha (IAA) in Tansania. Unmittelbar nach ihrem Studienabschluss war Rose als Freiwillige für die Nichtregierungsorganisation SNV tätig. Im Dezember 2016 begann sie bei HeidelbergCements Tochterunternehmen Tanzania Portland Cement (TPCC) als Vertriebsmitarbeiterin zu arbeiten, wo sie sich hervorragend entwickelt hat.

Thomas Mwammale, 55, hat am Arusha Technical College Maschinenbau studiert und kam 1986 als Maschinenbautechniker zu Tanzania Portland Cement. Wegen seines unermüdlichen Einsatzes wurde er zum Instandhaltungsmanager befördert und hat jetzt ein Team von 76 Mitarbeitern unter sich. Thomas hat in seiner 31-jährigen Betriebszugehörigkeit ein umfangreiches Wissen erworben, das er gern weitergibt.

Interview Tansania.

Rosemary, was zeichnet HeidelbergCement als ein gutes Unternehmen aus? Gefällt Ihnen Ihre Arbeit?

Rosemary:
Der interaktive Charakter des Teams macht HeidelbergCement zu einem guten Unternehmen. HeidelbergCement behandelt seine Mitarbeiter gut, bietet ihnen zahlreiche Vorteile und die Möglichkeit sich beruflich weiterzuentwickeln. Wir Mitarbeiter können hier vielschichtige Erfahrungen in verschiedenen Teams sammeln, deren Mitglieder voller Tatkraft sind, wie Mr. Mwammale selbst.

Für mich ist HeidelbergCement das ideale Unternehmen: Ein guter Arbeitgeber bietet seinen Angestellten kontinuierliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten und ist ein "Freund" seiner Mitarbeiter. Er sorgt dafür, dass die Menschen sich als Teil eines Teams fühlen oder noch besser als Teil einer Familie. Natürlich gefällt mir meine Arbeit hier.

Rosemary, warum haben Sie sich für HeidelbergCement entschieden?

Rosemary:
Als frischer Absolvent wollte ich für ein Unternehmen arbeiten, das Potenziale erkennt und fördert, da ich mich gern weiterentwickeln und mit meinen technischen und buchhalterischen Fähigkeiten zum Wachstum des Unternehmens beitragen möchte. HeidelbergCement fördert Talente mit verschiedenen Programmen, wie dem Talent Campus und dem JET-Programm. Als ich mir die Entwicklung von Tanzania Portland Cement angeschaut habe, war mir sofort klar, dass es der ideale Ort ist, um meine Träume zu verwirklichen.

Interview Tansania.

Thomas, was war für Sie die herausragendste Erfahrung im Laufe Ihrer Unternehmenszugehörigkeit?

Thomas:
Ich bin vor 31 Jahren zu TPCC gekommen. Ich war noch sehr jung und es war mein erster Job. Damals wurde die Arbeitsstelle im Anschluss an das Studium basierend auf den Leistungen und Fähigkeiten des Betreffenden durch die Regierung vermittelt. Ich war so privilegiert, zu einem der renommiertesten Unternehmen des Landes zu kommen. Am Herausragendsten während meiner Zeit hier war die Werkserweiterung um eine Ofenlinie. Zu Beginn meiner Tätigkeit hatten wir drei Ofenlinien und drei Zementmühlen – jetzt sind es vier Ofenlinien und fünf Zementmühlen.

Thomas, Sie haben jetzt mehr als Ihr halbes Leben im Unternehmen verbracht. Wie haben sich Ihre Aufgaben und das Unternehmen in dieser Zeit verändert?

Thomas:
Ich habe hier als Maschinenbautechniker angefangen und bin jetzt Instandhaltungsmanager. Das war keine leichte Herausforderung. Aber mit der Unterstützung des Managements und meines Teams habe ich jede Minute, in der ich gelernt und meinen Horizont erweitert habe, genossen. Ich war immer aufgeschlossen und hatte das große Gesamtbild vor Augen. Mit TPCC konnte ich multikulturelle Erfahrungen sammeln und beruflich über mich hinauswachsen. Man könnte sagen, dass ich zusammen mit dem Unternehmen gewachsen bin. Ich bin stolz, Teil davon zu sein. HeidelbergCement hat die richtigen Investitionen in dieses moderne Werk getätigt.

Interview Tansania.

Rosemary, wie sieht ein typischer Arbeitstag von Ihnen aus?

Rosemary:
Es ist genauso, wie ich mir die Arbeit in einem Werk vorgestellt habe: Ich bin gut ausgelastet, da ich direkt Kontakt mit Kunden habe. Die Arbeit ist interaktiv und das mag ich sehr, da ich zur Kundenzufriedenheit beitragen kann.

Thomas, der Altersunterschied zwischen Ihnen und Rosemary ist groß. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht, generationsübergreifend zu arbeiten?

Thomas:
Ja, wir haben ein unterschiedliches Alter. Ältere Mitarbeiter bringen Erfahrungen mit, während die jüngere Generation neue Ideen einbringt – das ist förderlich. Die Jüngeren sind anpassungsfähiger und lernen schneller, was ein Vorteil ist, da dies dabei hilft, TPCC weiterzuentwickeln.

Interview Tansania.

Rosemary, wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Rosemary:
Vertriebsmitarbeiter zu sein, ist sehr interessant und motivierend. In fünf Jahren möchte ich mich in meinem Fachgebiet und bei TPCC weiterentwickelt haben und mit meinen neuerworbenen Fähigkeiten zum Wohl von HeidelbergCement beitragen.

Interview Tansania.

Thomas, welchen Rat haben Sie für jüngere Mitarbeiter bei TPCC?

Thomas:
HeidelbergCement ist ein sehr sicherer, fortschrittlicher und dynamischer Arbeitgeber. Mein Rat für die jüngere Generation ist es, optimistisch zu bleiben und das Gesamtbild im Fokus zu haben. Hier bei TPCC werden Einsatz und Leistungen immer anerkannt und belohnt. Das Unternehmen hat große Persönlichkeiten, wie den früheren Minister Karamagi hervorgebracht. Jungen Arbeitnehmern sage ich: Seid geduldig und nehmt euch Zeit das Unternehmen kennenzulernen. Stellt viele Fragen, geht einmal mehr zum Kunden und gebt immer euer Bestes, denn TPCC belohnt das.

Mein Rat für dich, Rosmary, ist es: Fokussiere dich auf deine Aufgaben und Werte und respektiere alle Menschen. Schätze deine Arbeit. Scheu dich nicht davor, neugierig und fragelustig zu sein, denn das ist der beste Weg, um Erfahrungen zu sammeln. Lernen ist endlos und HeidelbergCement ist der beste Ort, um deine Karriere weiterzuverfolgen, da wir hier lebenslanges Lernen fördern.

Was ist Ihr Wunsch für TPCC und HeidelbergCement?

Thomas:
Mein Wunsch für TPCC und HeidelbergCement als Ganzes ist weiterhin nachhaltiges Wachstum, Stabilität, Erfolg und Exzellenz. Der Wettbewerb ist im Vergleich zu den 1980er Jahren gestiegen. Aber ich habe Vertrauen in die Fähigkeiten unserer Mitarbeiter, dass wir uns kontinuierlich weiterentwickeln und selbst übertreffen können.

 

(Das Interview wurde 2017 geführt.)