„Wir teilen Werte wie Respekt und Integrität“

Chong Hui Yee, 26, kommt aus Teluk Intan, Perak. Sie hat 2011 als Management-Trainee bei Hanson Malaysia angefangen. Ihre erste Station war das Zuschlagstoffwerk Rawang, wo sie das Zuschlagstoff- und Asphaltgeschäft kennenlernen konnte. Chong war anschließend im Betonwerk Sungei Besi in Kuala Lumpur und wurde im August 2012 zum Projekt-Entwicklungsingenieur befördert.

Liew Kim Chai, 57, aus Kuala Lumpur ist seit 32 Jahren im Unternehmen tätig. Seine Karriere begann als Assistent in der Buchhaltung bei einem regionalen Zuschlagstoff- und Asphaltproduzenten, der zunächst von einem multinationalen Unternehmen und später von HeidelbergCement übernommen wurde. Heute ist er Regionalleiter für die Zentralregion von Malaysia und für fünf Zuschlagstoff-, sechs Asphalt- und zehn Betonwerke verantwortlich.

Mitarbeiter Malaysia 01

Wie würden Sie HeidelbergCement beschreiben? Können Sie sich mit dem Unternehmen identifizieren?

Liew:
HeidelbergCement steht für mich für Stabilität. Ich bin stolz, für ein finanziell so gut aufgestelltes und dynamisches Unternehmen zu arbeiten.

Chong:
Das geht mir auch so. Ich sehe, dass motivierte Menschen bei HeidelbergCement arbeiten und Spitzenleistungen erbringen. Mir gefällt, dass es dem Unternehmen wirtschaftlich gut geht und ich mag die gute Arbeitsatmosphäre und die Unternehmenskultur.

Liew:
Ich kann mich mit dem Unternehmen identifizieren, weil wir die gleichen Werte teilen: Leistung, Respekt und Integrität.

Was macht in Ihren Augen einen guten Arbeitgeber und einen guten Job aus?

Liew:
Ich denke, ein guter Arbeitgeber steht zu seinen Werten. Er erkennt und wertschätzt die Anstrengungen und Leistungen seiner Mitarbeiter.

Chong:
Meiner Meinung nach muss ein guter Arbeitgeber Aufstiegsmöglichkeiten bieten und die Mitarbeiterverantwortung stärken. Eines der Dinge, die ich an meiner Arbeit mag, ist die Projektarbeit an den Produktionsstandorten – das ist viel interessanter als am Schreibtisch zu sitzen. Ich bin froh, dass ich mein Wissen über Bodenschätze auch tatsächlich anwenden kann.

Liew:
Ich mag berufliche Herausforderungen und messbare Ziele. Sie machen meine Arbeit spannend. Wenn ich über meine eigenen Grenzen hinaus wachsen kann, bin ich besonders zufrieden.

Mitarbeiter Malaysia 02

Wie hat sich Ihre Arbeit in all den Jahren verändert?

Liew:
Seitdem ich dabei bin, hat sich meine Arbeit tatsächlich sehr verändert. Ich habe im operativen Geschäft als Assistent in der Buchhaltung angefangen. Und heute bin ich Regionalleiter und für die Zentralregion in Malaysia zuständig.

Chong:
Ich habe als Management-Trainee angefangen und wurde zum Projekt-Entwicklungsingenieur befördert. Ich bin gerade zwei Jahre im Unternehmen, da sind die Unterschiede zum Anfang nicht so groß. Aber ich trage jetzt schon mehr Verantwortung. Auf jeden Fall bin ich froh über dieses Gespräch mit Liew, da ich dadurch die Geschichte des Unternehmens besser verstehe.

Liew:
Als ich Manager des Zuschlagstoffwerks war, war das Unternehmen noch regional aufgestellt. Aber wir waren damals schon der größte Zuschlagstoff- und Asphaltproduzent in Malaysia und somit ein interessantes Übernahmeziel. Wir wurden zuerst von Australiern, dann Briten und zuletzt Deutschen übernommen. Und jetzt sind wir ein Teil von HeidelbergCement – dem größten Zuschlagstoffhersteller der Welt! Wir haben einen langen Weg zurückgelegt und einige Turbulenzen überstanden, aus denen wir stärker und robuster hervorgegangen sind. Das ist toll!

Chong:
Während meiner Zeit hier, war das Unternehmen immer stabil aufgestellt. Beeindruckend – wie wir uns in der Vergangenheit behauptet haben. Das spricht Bände über die Managementfähigkeiten und die herausragenden Führungsqualitäten.

Mitarbeiter Malaysia 03

Was denken Sie, wird sich in den nächsten Jahren bei HeidelbergCement ändern und was sind Ihre persönlichen Ziele?

Liew:
Es ist schwer vorauszusagen, wie sich die nächsten Jahre entwickeln werden. Aber wir hoffen auf stabiles Wachstum und anhaltende finanzielle Stärke, damit wir die Zukunft weiter mitgestalten können.

Chong:
Jetzt, da die politischen Wahlen vorbei sind, hoffe ich, dass sich die Wirtschaft des Landes wieder erholt. In den kommenden Jahren sollte es unserem Unternehmen dank des aufstrebenden Bausektors gut gehen. Als nächsten beruflichen Schritt wünsche ich mir, ein Zuschlagstoffwerk zu leiten; dadurch würde ich auch mehr Personalverantwortung bekommen.

Liew:
Ich hoffe, dass ich auch in Zukunft gesund bleibe und meine Arbeitskraft weiter zum Erfolg des Unternehmens einsetzen kann.

(Das Interview wurde 2013 geführt.)

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