Georgien

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HeidelbergCement ist eine führende Marke im georgischen Zement- und Betonmarkt. Das Unternehmen ist seit 2006 in Georgien aktiv und beschäftigt heute rund 1.200 Arbeitnehmer in seinen georgischen Unternehmen: HeidelbergCement Georgia (vormals SaqCementi und Kartuli Cementi) sowie HeidelbergCement Caucasus (vormals HeidelbergCement Caucasus und HeidelbergBeton Georgia). HeidelbergCement Georgia beliefert fast alle großen Bauprojekte in Georgien mit Zement und Beton. Das Unternehmen hat bis dato mehr als 200 Mio Euro in die Modernisierung seiner bestehenden Zementwerke und den Ausbau des Geschäftsbereichs Beton in Georgien investiert.

Im Mai 2006 erwarb HeidelbergCement eine Beteiligung von 51% am georgischen Zementhersteller Kartuli Cementi Ltd. und investierte damit erstmals in der Kaukasus-Region. Später wurde der Anteil auf 100% erhöht. Ende 2006 erwarb HeidelbergCement einen Anteil von 75% an SaqCementi, dem größten Zementhersteller in der Kaukasus-Region. SaqCementi wurde 2011 in HeidelbergCement Georgia umbenannt und hat eine führende Marktposition im Zement. Es betreibt drei Zementwerke in den Regionen Kaspi und Rustavi, den Zementterminal Supsa und das Mahlwerk Poti. Die Unternehmen treten am Markt unter der gemeinsamen Marke HeidelbergCement Georgia auf.

HeidelbergBeton Georgia Ltd. wurde im August 2008 gegründet und beliefert den georgischen Markt mit hochwertigem Transportbeton sowie damit verwandten Dienstleistungen. Das Unternehmen betreibt zwei stationäre Mischanlagen in den Regionen Ponichala und Gldani, die mit deutscher Technologie erbaut wurden. Im September 2011 wurde das erste mobile Transportbetonwerk in Rustavi eröffnet. Heute betreibt das Unternehmen zwölf Transportbetonwerke in Georgien.

HeidelbergCement Caucasus Ltd. bündelt die funktionalen Abteilungen Verkauf, Beschaffung, Technologie, Personal, Finanzen, Marketing und Kommunikation für ein einheitliches Management aller georgischen Unternehmen und Werke.

Georgien ist ein strategisch günstig gelegenes Land mit großem Wachstumspotenzial. Es profitiert vom Öltransport aus dem benachbarten Aserbaidschan und ist ein Transitland für den Warenverkehr zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer. Daher werden ein weiteres Wirtschaftswachstum, große Infrastrukturinvestitionen und eine deutliche Zunahme des Zementverbrauchs erwartet.

Anzahl der Werke

Zement
3
Mahlwerke
1
Zementterminals
1
Zuschlagstoffe
2
Transportbeton
12

(Stand 2017)

Biltmore-Hotel Tbilisi, Georgien. Das Biltmore-Hotel Tbilisi ist das höchste Gebäude in Tbilisi, Georgien.

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