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HeidelbergCement in Deutschland
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Steinbruch

Betriebsphase

Der Steinbruch in seiner Betreibsphase - unverzichtbarer Rohstofflieferant jedes Zementwerks

Betriebsgrundlage für jedes Zementwerk ist eine wirtschaftlich abbaubare Rohstofflagerstätte. Daher werden die Standorte der Zementwerke immer an den Rohstoffvorkommen ausgerichtet. Natürlich steht vor der Nutzung eines Abbaugebietes ein förmliches Genehmigungsverfahren, in dem u.a. die Umweltverträglichkeit des Gesteinsabbaus geprüft wird.

Jeder Steinbruch greift während seiner Betriebsphase in die Natur ein: Der Boden wird abgetragen, das Gestein, das möglicherweise schon vor vielen Millionen Jahren entstand, wird gesprengt, verladen, verarbeitet.

Bei den Sprengungen in den Steinbrüchen sind Erschütterungen unvermeidbar. Die Sprengberechtigten wissen die einzelnen Abschläge durch wohlüberlegte Anordnung der Bohrlöcher und ausgetüftelten Besatz mit unterschiedlichen Sprengstoffen so schonend anzulegen, dass die Detonationen praktisch nicht wahrnehmbar sind.

Weil ein verantwortungsbewusster Umgang mit diesen Naturschätzen ein wichtiges Ziel von HeidelbergCement ist, wird der wertvolle Rohstoff im Steinbruch schonend und naturverträglich abgebaut. Die Verantwortung reicht jedoch weit über den eigentlichen Abbau der Bodenschätze hinaus. Für stillgelegte Areale stellt sich die Frage, wie diese Flächen wieder an die Natur zurückgegeben werden.

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