Steelcrete® – der Stahlfaserbeton

Definition
Stahlfaserbeton ist ein Normalbeton nach DIN EN 206-1:2001-07 in Verbindung mit DIN 1045-2:2001-07, dem zum Erreichen einer äquivalenten Zugfestigkeit Stahlfasern beigemischt werden. Es ist ein Verbundwerkstoff mit in allen Richtungen gleichen Eigenschaften, ein so genannter isotroper Werkstoff. Beton hat trotz hoher Druckfestigkeit eine niedrige Zugfestigkeit. Deshalb müssen Zugspannungen durch eine Betonstahlbewehrung aufgenommen werden.
Der spröde Beton wird durch die Zugabe von Fasern zu einem zähen (duktilen) Verbundbaustoff verbessert. Die Fasern sind im Zementstein eingebettet und verbessern vor allem das Riss- und Bruchverhalten des Betons. Die Stahlfasern übernehmen je nach Belastung des Betons teilweise oder ganz die Funktion einer Bewehrung.
Beton hat trotz hoher Druckfestigkeit eine niedrige Zugfestigkeit. Deshalb müssen Zugspannungen durch eine Betonstahlbewehrung aufgenommen werden. Der spröde Beton wird durch die Zugabe von Fasern zu einem zähen (duktilen) Verbundbaustoff verbessert. Die Fasern sind im Zementstein eingebettet und verbessern vor allem das Riss- und Bruchverhalten des Betons. Die Stahlfasern übernehmen je nach Belastung des Betons teilweise oder ganz die Funktion einer Bewehrung.
Service: Wirtschaflichkeitsvergleich von Steelcrete® gegenüber konventionell bewehrtem Beton. (Bitte
Excel-Datei abspeichern und lokal ausführen.)