HeidelbergCement in Deutschland
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Hinweise zur Bauausführung

Einbau von Stahlfaserbeton

Der Einbau erfolgt analog dem von normalem Beton. Teilweise kann auf den Einsatz einer Betonpumpe verzichtet werden, da der Fahrmischer im günstigsten Fall direkt an den Einbauort fahren kann.

An der Oberfläche befindliche Fasern (im Bauteil vollständig eingeschlossen) sind möglich, stellen aber keinen Mangel und keine Beeinträchtigung der Dauerhaftigkeit dar. Aus dem Bauteil herausstehende Fasern werden durch einen sachgerechten Einbau (Einrütteln, Abziehen) und einen homogenen und geeignete Betonzusammensetzung verhindert. Bei Industrieböden wird ein sehr guter Einschluss der Stahlfasern in den Beton zusätzlich durch den Einbau einer Hartstoffschicht erreicht.

Geschalte, gerüttelte Bauteilen sind an der Oberfläche meist faserfrei, da sich diese durch das Rütteln etwas von der Schalung entfernen und dadurch von Zementleim vollständig umschlossen werden.

Stahlfaserbeton ist selbst bei sehr hohen Faserdosierungen  pumpbar.
Der Schlauchdurchmesser sollte mindestens der 1,5 fachen Faserlänge entsprechen.
Das Verdichten erfolgt wie bei herkömmlichem Beton. Übermäßig langes Verdichten ist zu vermeiden, da sich ansonsten der Beton entmisc
entmischen kann.

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